Chronik

Chronik und Aufträge des RCS :

Kernidee des Remscheider City-Service war die Entwicklung eines umfassenden bürgernahen Dienstleistungskonzepts in Form der Gemeinwohlarbeit als Integrationsansatz für Langzeitarbeitslose, die keine Chancen auf eine direkte Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt haben. Er verband für die Kommune nützliche und wertschöpfende Arbeit mit der sinnvollen und wertschätzenden gesellschaftlichen Teilhabe und Integration hilfebedürftiger Arbeitslosengeld-II-Empfänger.

Der Remscheider City-Service kümmerte sich um Aufgaben, die Remscheids öffentlichen Raum freundlicher, sauberer, attraktiver und sicherer machen sollte. Er bot ergänzende Leistungen für alle öffentlichen Aufgaben im Bereich der städtischen Gesellschaften, der städtischen Projekte, des Bürgerservices, des Touristenservices, des Stadtmarketings, des Veranstaltungsservices, des Stadtteil- und Quartierservices, des Umweltservices, etc., die die Lebensqualität, das subjektive Wohlfühlen und das Sicherheitsgefühl in der Kommune erhalten und erhöhen sollte.

Hinsichtlich der Organisationsstruktur und Realisationsstrategie war es einerseits möglich eine aufgabenorientierte Zuständigkeit (Produktorganisation) mit Stellenprofilen zu definieren und verschiedene städtische Bedarfe an Gemeinwohlarbeit zusammen zu fassen und zentral zu organisieren: z.B.

Produkt 1

Ø öffentliche Sauberkeit,

Ø Spielplätze und Parkanlagen,

Ø Werkzeugtrasse und

Ø Umweltschutz

Produkt 2

Ø touristische und kulturelle Aufgaben und

Ø Veranstaltungsservice

Produkt 3

Ø Stadtteilarbeit und

Ø Quartierservice

Die obenstehenden Produkte galten beim Startschuß des Remscheider City-Service am 1.7.2007 und haben im laufe der Jahre an Aufgaben eingebüßt . Zuletzt waren nur noch übergeblieben:

Öffentliche Sauberkeit

Werkzeugtrasse

Veranstaltungsservice

 

Seit Anfang Mai neu dazugekommen ist die "Balkantrasse" sowie gelegentliche Unterstützung im Freibad Eschbachtal